Shiatsu in der Menopause
| Nach der Traditionell Chinesischen Medizin sind die Wechseljahre keine Krankheit, sondern ein natürlicher Prozess der menschlichen Entwicklung. Die klimakterische gehen Beschwerden immer auf eine Abnahme der Nierenessenz in ihrem Yin- oder Yang-Aspekt zurück. Die Abnahme der Nieren- und damit der Basisenergie wirkt sich in unterschiedlicher Weise auf das energetische Geschehen im Körper aus.
Die entstehenden individuellen Muster drücken sich in Symptomen wie Hitzewallungen, Herz-Kreislauf-Problemen, Schlafstörungen, Haut- und Schleimhaut-Veränderungen, Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit, unregelmäßige Blutungen usw. aus. Die Nierenenergie – und damit unsere vitale Essenz – lässt natürlicherweise im Laufe des Lebens nach, wird aber zusätzlich durch emotionale Belastung geschwächt. Sorgen, Erregung und Angst schwächen die Nieren und führen zu Yin-Mangel, vor allem, wenn sie mit permanenter Überarbeitung gepaart sind. Shiatsu kombiniert mit ergänzenden Behandlungsmethoden wie die Massage der Außerordentlichen Gefäße (Wundermeridiane) oder Moxibustion eignet sich hervorragend zu Begleitung in dieser Phase des Lebens. Jede Frau muss aber für sich ihren persönlichen Weg finden, um diesen Prozess annehmen zu können. Durch die Beschäftigung mit der Lebensphase Menopause können diverse Beschwerden gebessert werden oder sie verschwinden sogar. |